(J.B.O.)
Ich nochmal. Als ich soeben mein Songblogstöckchen unters Onlinevolk geschmissen hatte, sah ich beim Durchstöbern der Freundblögge, daß bei
Nelja eine Frage von Relevanz auftauchte. Eines jener Alltagsphänomene, deren Ergründung unser aller Leben besser machen würde. Als ich das las, da erheischte mich eine Epiphanie… „JA“, so schrie es intrinsisch in mich hinein, „ICH KANN HELFEN!“
Schon im Mittelalter war es eine weit verbreitete Sitte, daß man Antworten in Büchern suchte. Gut, man nahm dazu immer dasselbe Buch, was mitunter auch den einen oder anderen Nachteil mit sich brachte, aber immerhin. Der Gründervater H. und meine gründerväterliche Wenigkeit hingegen, wir schufen im Jahre 2002 (und in den folgenden) hingegen einen Almanach für jedwede Realitätsfragen. Ein Nachschlagewerk, welches dich nie allein läßt in der Finsternis der wirklichen Welt. Wir erschufen: „DIE CAFÉTENTAGEBÜCHER“!
 |
| HAAAAALELUJAH!!! |
Getarnt als Forschungsprojekt akkumulierten wir unser beider Weisheit in Buchform und der Stern dieser modernen Enzyklopädie des Studentenlebens strahlt seit dem (zwar imaginär, aber trotzdem) in gleißendem Weißgold über dem „Tempel der unbekannten Koffeinanten“ – der Mensa!
Ich griff also in den Schrein und befreite beide Bände in einer zutiefst sakralen Handlung aus ihrem tiefen Schlummer. Während gregorianische Choräle die würdige Geräuschkulisse boten, schlug ich Band 2 des „einen Buches“ auf und durchblätterte das heilige Pergament auf der Suche nach Antworten… und ich fand sie:
So, ich glaube ich spreche auch für den GVH wenn ich sage: „Ich hoffe, wir konnten behilflich sein. Gehabt euch wohl!“ ;-)
PS: Ich mußte natürlich noch ein wenig stöbern, wo ich die Büchlein mal wieder in den Fingern hatte. Hier, quasi als kleines Schmankerl, ein mitgemeißelter Dialog aus dem Cafeteriaalltag. So gings damals ab... zwischen Cappu und Klausur (Und der Mathias2, der hat wirklich zwei Mal "denn" gesagt... vom Zitieren verstehe ich was! ;-) ):