Donnerstag, 13. Februar 2014

BLACK CELEBRATION–Depeche Mode in Dresden, 12.02.2014

 

Es ist schon eine seltsame Sache, das mit dem Altern. Man macht plötzlich Dinge, die man vor 20 Jahren noch nicht für möglich gehalten hätte – und hat auch noch verdammt viel Spaß dabei. Gestern war es bei mir wieder mal so weit. Ich erinnere mich noch, wie ich Anfang der 90er Depeche Mode wahr nahm; das war ganz anders als heute. Damals waren das noch “die dunklen Typen mit ihrem Elektrozeugs”, deren Fans immer mit leicht depressivem Äußeren herum latschten und mit Vergangenheits-Even und seiner Fixierung auf Alternative- und Hardrock so gar nicht vereinbar schienen. Ich mochte das eine oder andere Lied, keine Frage, aber irgendwie passte es nicht. Außerdem war ich ein ziemlicher Musiknazi und alles was irgendwie “Synthie” hieß oder auch nur andeutungsweise Elektrozüge trug, das kam gar nicht in die Tüte oder wurde (wie DM) nur heimlich gehört. Was aus den 80ern kam fand ich ja obendrein sowieso total Moppelkotze! Jetzt fielen Depeche Mode zwar nicht wirklich in die oben genannten Kategorien, aber dennoch genug, daß die Bravo-Aufkleber eher verschenkt als zur optischen Aufwertung des Schulmaterials genutzt wurden. Binnen der letzten 10 Jahre habe ich die Kerle aber nun richtig schätzen gelernt. Ich hörte ihre Musik, und entdeckte, daß sie eigentlich verdammt gut sind die Herren! Melodisch dürfte das so ziemlich die beste Band sein, die derzeit noch aktiv herum tourt und live eine Urgewalt. Auch überwand ich die allgemeine Aversion gegen Elektrokram und Synthies mit der Zeit, weil es eben auch – wenn man es zuläßt – eine Menge musikalische Vielfalt bietet. Ich sage nur Emiliana Torrini, selbst Pearl Jam haben einen ihrer größten Midtemposongs mit einem Hauch Elektrogelumpe fabriziert. Die Mauer bröckelte so langsam und so entwickelte sich der Drang, DM auch mal live sehen zu wollen. Nachdem ich die Stadiontour letztes Jahr nicht mitmachen konnte wurde aus “sehen wollen” gar ein Derivat von “sehen müssen”. Im Endergebnis war es schon fast tragisch, daß ich im VVK für die Hallentour leer ausging. Dann kam noch dazu, daß die Kleine Schwester, mit der ich solcherlei Events im Normalfall aufsuche und die sich tierisch gefreut hätte die Herren live zu sehen, zur Tourzeit im Ausland weilt. Dann aber, dann erkämpfte sich selbige eine Karte für die Show der Herren in Turin und geht alleine ohne mich da hin! So eine Sauerei! So etwas konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Zwinkerndes Smiley 

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Ich erwarb nach mehreren erfolglosen Anläufen und dem noch viel erfolgloseren Unterfangen bei Radio Jump Karten zu gewinnen bei ebay durch eine glückliche Fügung ein Ticket. Ehrlich gesagt hätte ich nicht mehr damit gerechnet – schon gar nicht unter Einhaltung meiner selbst gesetzten, allgemeinen Schmerzgrenze beim Ticketpreis. Da gingen Karten für 250 Tacken weg, was weit mehr als doppelt so hoch ist wie genannter Schwellenwert. Jedenfalls bot sich die Chance und ich schlug zu! Das war vor ca. anderthalb Wochen und seither klemmte die Karte an meiner Pinwand.

Gestern wurde sie von dieser entfernt und – was auch ein wenig kribbelig war – vor Ort eingesetzt. Kribbelig deshalb, weil ich bei ebay-Karten immer die unterschwellige Befürchtung hege, daß man mich behummst hat. Hatte man aber nicht! Ich betrat also die Messe im Elbflorenz und suchte mir erst einmal eine etwas abgelegene Garderobe um nachher auch zügig wieder weg zu kommen. Auf mehrstündigen Stop-and-Go-Verkehr wie nach dem Boss in Leipzig hatte ich keine Lust. Ich organisierte mir ein Bierchen und ein Tourshirt, welches umgehend angelegt wurde, da ich keinerlei passende Oberbekleidung im Reservoir hatte und daher mit Monster Magnet Shirt anreiste.

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Ich schlenderte ein wenig umher und begutachtete die Location. Schön ist anders! Gegen diesen kubischen Funktionsbau hat sogar die O2 World in Berlin (eine MuFu-Arena modernster Prägung) noch richtig Charme. Aber egal, ich sollte hier ja keine Architekturpreise vergeben. Als es noch 15 Minuten bis zu Vorband waren brach ich auf um mir mein Plätzchen auszusuchen. Ich stand halblinks vor der Bühne und fand es komisch – also auf zur gewohnten Seite. Schon besser. Dann noch so weit nach vorn rücken wie möglich. Ich schaffte es immerhin bis ins vordere Drittel der Halle, wobei davon ein Großteil ja auch schon vom FOS in Beschlag genommen wurde. Ich leerte mein Radeberger und war froh, kein zweites trinken zu können – furchtbare Plörre! Alsbald betrat “The Soft Moon” die Bühne. Ich hatte nicht mit einer Vorband gerechnet, als ich vor ein paar Tagen aber sah, daß es eine gab, da war ich gespannt. Die sind ziemlich gut, gerade als Pusher für Depeche Mode sind die fast optimal gewählt. Die ersten drei Songs fand ich eher noch schwach, dann steigerten sie sich aber rapide und der letzte Song war einfach nur ein richtig mitreißendes Stück Musik! Wenn man bedenkt, was ich mitunter als “Vorband” erdulden mußte in den letzten Jahren (ich sage nur diesen Onkels-Kasper auf Solopfaden bei Motörhead… ), dann war das definitiv oberes Tabellendrittel. Als die Lichter wieder an gingen steigerte sich die Vorfreude um mich herum schlagartig. Die Überbrückungsmusik wurde eingedudelt und ging ca. 20 Minuten vor Beginn in ein laut hämmerndes Vorintro über. Per Internet fand ich heraus, daß es sich um eine leicht geremixte Version von “Bad Choice” eines gewissen Mike Duz handelt (ihr wiß´t ja selber, wo ihr das findet Zwinkerndes Smiley ). Der Song bringt echt die ganze Halle schonmal ordentlich auf Betriebstemperatur und es hat auch seine Gründe, warum man dieses Ding dann gleich ordnungsgemäß aufdreht. Das Ding erzeugte einfach eine richtig großartige Atmosphäre um einen herum. Die Bude war schon dezent am Köcheln bevor Depeche Mode auch nur einen Fuß auf die Bühne setzten. Ganz großes Tennis dieses Ding, vor allem weil es diesen passiv agressiven Unterton mitschwingen hat und die Erwartung nur noch mehr nach oben heitzt. 

Nachdem das gute Stück schier unendlich über uns hinweg gestampft war, erloschen die Lichter und es wurde vom offiziellen Intro abgelöst. Spätestens als Dave Gahan die Bühne betrat rastete alles, was sich vor mich befand komplett aus. Die Lichtmaschine wurde angeworfen und die drei Großbildschirme wurden mit pulsierenden, bunten Kringeln zum Leben erweckt. Was nun folgte war mit “Welcome to my World” ein sehr minimalistischer Einstieg in den Abend. Dave hatte von Beginn an seinen Schalter auf “Rampensau” gestellt und brauchte entsprechend auch nicht lange, bis er die Halle im griff hatte. Spätestens, als er vor “Angel” das Jäckchen ablegte war es doch um die weiblichen Anwesenden geschehen. (BTW: Ein Brauch, den ich wohl nie verstehen werde: Mann zieht Jacke aus, alle drehen am Rad… *wft*?!? Bei mir klappt das irgendwie nie.) Jedenfalls haben DM eine ähnlich fanatische Anhängerschaft wie Pearl Jam oder der Boss, was da abging – und zwar quer durch die Halle – hatte schon was von einer Kollektivhuldigung. Jedenfalls folgte “Angel” mit ähnlicher Intensität wie der Einstieg und Gahan begann so langsam motorisch warm zu werden. Die Untermalung auf den Videowänden war einfach nur perfekt abgestimmt. Depeche Mode sind mehr Gesamtkunstwerk als reine Konzertband – ohne dabei aber überladen zu wirken. Es war eine Augenweide. War der Saal bisher schon gut dabei, zündete das großartige “Walking in my Shoes” nochmal den Nachbrenner. Das Ging schon mit dem variierten Intro los und als dann offensichtlich wurde, was kommt, platzte die Endorphinbombe. Refrains wurden mit nach oben gerissenen Armen mitgesungen, es wurde geklatscht und getanzt. Der absolute Hammer, diese Liveversion. Da hörte man den Perfektionismus beim Arrangement der Livestücke heraus und das war auch verdammt gut so. Das Level wurde dann mit “Precious” und dem wunderbaren “Black Celebration” weiter oben gehalten. Als dann noch “Policy of Truth” kam – eines meiner Highlights des Abends – war es die reinste Freude sich genau zu diesem Zeitpunkt in genau dieser Halle zu befinden (egal wie grottenhässlich sie auch sein mag). Man konnte gar nicht anders als sich von der schon fast sakralen Stimmung anstecken zu lassen, die DM da aus dem Zuschauerraum entgegen schwappte. Weltklasse! “Slow” und “Blue Dress” bildeten da schon einen Kontrast in ihrer ruhigen Art. Auch wenn es Gerüchten zur Folge vor allem dazu da ist, das Ego von Martin Gore zu streicheln ist dieses von ihm dargebotene Songduo schon ganz groß! Verschnaufen, einfach treiben lassen und am Ende – den Martin feiern! Ich verstehe nicht, wie einheimische Schrottmedien (Freie Presse) das als “Stimmungsbremse” bezeichnen können. Wir sind hier nicht beim Speed Metal, meine Herren! Danach waberte “Heaven” durch die Halle. Ich mochte den Song noch nie so richtig, der – verzeihung – “verreckt” immer kurz bevor er so richtig Fahrt aufnimmt habe ich das Gefühl. “Heaven” und ich, wir werden einfach keine Freunde, aber man muß ihm zugute halten, daß es live dann doch so einiges an Atmosphäre erzeugen kann das Liedchen. Dave war mittlerweile im Erlösermodus angekommen und praktizierte fleißig die Jesus Christ Pose oder stiefelte mit seinem Mikrofonständer über die Bühne wie ein Zinnsoldat. Dann folgte “Behind the Wheel” und zog auch bei mir wieder umgehend an der Begeisterungsschraube. Ein toller Song, der noch so richtig schön mit der Lightshow verschmilzt. Und um mich rum alle so: “klatsch, klatsch, klatsch, *durchdreh*”! Zwinkerndes Smiley Hehe, und das blieb bis zum Ende des Mainsets so. Absolute Euphorie in der Halle – und ich konnte es verstehen. “A Pain that I’m used To” in einer Remixversion wirkte zwar ein wenig befremdlich, kickte aber die Stimmung nochmal anständig nach vorne. Die Schlußtroika des Hauptteils killte dann auch den letzten Funken Zurückhaltung im Publikum. “A Question of Time” marschierte mit seinem unnachahmlichen Drive durch die Halle und die Glieder sämtlicher Anwesenden und wurde von “Enjoy the Silence würdig abgelöst. Unbeschreiblich, diese zwei Songs und die Stimmung in der Halle. Dann brach “Personal Jesus” als Closer des Mainsets zunächst mit angezogener Handbremse die Stimmung kurz um dann nur umso heftiger zu detonieren. Was für ein Abschluß. Dave gab nochmal den Bühnenderwisch und wackelte zum gefühlt 200. Mal exzessiv mit dem Gluteus Maximus. Unglaublich energetischer Schlußpunkt!

Die Zugabenpause war kurz, so konnte man nur mal kurz durchatmen und sich sortieren, bevor die Herren wieder die Bühne enterten. Mit “But not tonight” wähle man wieder einen ruhigen Einstieg, nach welchem Martin Gore nochmals anständig gefeiert wurde und dies auch sichtlich genoß. Das folgende “Halo” war dann eine verträumte Ballade, die nochmal alles hervor holte, was Depeche Mode im ruhigeren Segment so auszeichnet. Dave wie immer voll dabei und sehr expressiv auf der Bühne. Den Kerlen nimmt man bei allen technischen Spielereien der Show einfach ab, daß sie mit dem ganzen Herzen dabei sind – vorbehaltlos. Danach hämmerte man mit einem treibenden Beat “I just can’t get enough” ein – nächstes persönliches Highlight. Hier war die Stimmung dann wieder am absoluten Siedepunkt. Es war eine helle Freude das zu hören und mit zu gehen. Zumal es, das merkte man, so eine Art kollektives Motto der Zuschauer war zu diesem Zeitpunkt. Wahnsinn, wie umfassend diese Band ihre Zuschauer in ihren Bann ziehen kann. Mit “I Feel you” schob man dann gleich den nächsten Song mit Potenzial zur Massenbewegung hinterher. Um einen herum nur klatschende, singende, tanzende Menschen und vor einem eine Band im Duracellmodus mit richtig schöner Lightshow. Leider war man nun schon am Ende des Abends angekommen und leitete aus den von Dave genüßlich dirigierten “oooooooooooooooohhhhhhhhh-ohhhh; oooooooooooohhhhhhhhhhhh-ohhhhh!” Chorälen des Publikums langsam in den Closer über. Die ersten entfernten sich da schon aus der Halle um pünktlich vom Parkplatz zu rollen – sie waren selber Schuld! Dieser Song war nochmal ein würdiges Highlight zum Abschluß. Alle gaben nochmal alles – absolut alles sogar. Sowohl Band, insbesondere der flummihaft agierende Dave, als auch Zuschauer gaben nochmal alles was Bewegungsapparat und Stimmbänder noch her gaben. Noch so ein Highlight des Abends. Was für ein Song – was für eine Show!!!

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Als ich überraschend zügig wieder heim gekehrt war – trotz Massenparkplatz und gering dimensionierten Ausfährtstraßen – war ich immer noch ein wenig geflasht. Erschöpft, durch geschwitzt, aber mal wieder so richtig happy! Konzert Nummer zwei des Jahres 2014 wird einen Ehrenplatz erhalten in meiner Vita. Depeche Mode live gesehen zu haben, das sollte sich jeder mal antun. Auch wenn man noch ähnliche Vorbehalte hegt wie ich vor 20 Jahren, so wird es einen zwangsläufig überzeugen, wenn er diese Jungs live sieht. Es gibt nicht mehr viele Bands, die e drauf haben solche Shows mit derart zeitloser Musik zu bieten. Es sind momentan ungefähr eine Hand voll um genau zu sein. Und es werden auch nicht mehr – schaut euch nur mal um. Es war ein denkwürdiger Abend mit jeder Menge Freude und Spaß an der Musik. Depeche Mode sollten sich jetzt ein wenig erholen vom gestrigen Abend – damit sie am Dienstag in Turin dem Affen wieder ordentlich Zucker geben können! Wenn das Konzert in Fiatland das gestrige nicht toppt, dann überlege ich mir das mit der Synthieabneigung nämlich noch einmal! Zwinkerndes Smiley

Kommentare:

  1. Die kleine Schwester13. Februar 2014 um 21:58

    Ich kann es kaum erwarten! DAS WIRD SO TOLL!

    Und ich möchte an dieser Stelle ja mal offiziell erwähnt haben, dass ich einen nicht ganz unerheblichen Anteil daran hatte, dass Du schlussendlich zu DM gefunden hast. Dass Du das aber auch immer verschweigen musst, finde ich nicht in Ordnung, ja? Mal im Ernst. Du Waffel.

    Und, mein Bruderherz, das ist Dave Gahan. Der könnte im Kartoffelsack da vorne stehen, und der Puls würde sich bei 80% der Konzertanwesenden schlagartig erhöhen, sind wir doch mal ehrlich. Lass hier mal keinen Neid aufkommen. Bei manchen Menschen erreicht das Charisma eben eine 11, und das ist auch gut so. Dafür wird man Rockstar.

    Wie viel muss ich denn fürs Merch einplanen?

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    1. Frag nicht. ;-) 35€ fürs Shirt, wie bei Motörhead. Aber vll. gibts in Ländern ohne aktuelle Regierung ja noch nen Krisenrabatt. ;-)

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    2. Die kleine Schwester13. Februar 2014 um 22:20

      ... Na super. Wie sind die T-Shirts denn?

      Du ignorierst den ganzen Rest des Kommentars? Ja danke auch. :p

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    3. Ich habe das Shirt grade von der Leine genommen und empfinde es als sehr weich und angenehmen Stoff.

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    4. Die kleine Schwester14. Februar 2014 um 22:04

      Das ist doch mal ein hilfreicher Kommentar - ab jetzt frage ich immer erst Dich, Danke! :)

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  2. Jetzt will die auch noch gebauchmiezelt werden, diese Schwester einer Waffel! ;-) Hast ja Recht, bist auch Schuld, daß ich das gestern erleben durfte. Mille grazie, minima sorella!

    Shirts sehen gut aus, glaube, ich weiß welches du dir holen würdest. Quali ist OK, aber nicht überragend für die Kohle.

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  3. Mir ist grad eingefallen, daß das "piccolo sorella" heißen Muß. Scusi;

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    1. Die kleine Schwester13. Februar 2014 um 23:30

      Das hat nichts mit bauchmiezeln zu tun, das ist einfach mal Ehre, wem Ehre gebührt, also wirklich.

      Und das ist übrigens "sorellina", und wenn schon piccolo, dann doch bitte mit 'a' am Ende, weil weiblich. ;)

      Uuuuh, gibt es ein Shirt mit Elefant drauf? Ja wahrscheinlich nicht, aber man kann ja mal fragen. Ich werde mir zu 98% eins holen, wenn sie nicht total hässlich sind (und davon gehe ich mal aus), weil das Erleben eines DM-Konzerts muss von mir festgehalten werden.

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  4. Hach der Dave.... *wegschmelz*

    Ich habe das DM-Konzert leider etwas mieser empfunden. Drei Jahre vorher wars halt bombastisch. Aber DM ist eine großartige Konzertband und deshalb freue ich mich schon aufs nächste Konzert. In der Hoffnung, dass Dave noch ein paar Jährchen durchhält. ;)

    LG

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    1. Mir fehlt dazu halt ein wenig der Vergleich - war ja mein erstes DM-Konzert. ;-) Werde es auch wiederholen bei Gelegenheit, will noch "John the Revelator" hören - unbedingt!

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