Posts mit dem Label Lobpreisung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lobpreisung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 5. August 2012

HEROES

(David Bowie)

Liebe Leute, es wurde bereits moniert, daß ich – ausgerechnet ich, der ich nach wie vor mit Stolz und Würde den Titel “Rekordmeister” im Wappen trage – säumig sei. Säumig ob der mannigfaltigen Ablenkungen der letzten Wochen und Monate. Ein Eindruck, den ich hier und heute aufs radikalste auszumerzen gedenke. Aber ich gestehe ein, daß sie dieses Jahr ein wenig spät kommt, die ultimative Lobhudelei auf die Tippspiel-Triumphatoren der letzten Saison. Dies sind dieses Jahr sogar drei.

Beginnen wir mit dem längsten Wettbewerb, unserem altehrwürdigen “Foxymorph – Tippspiel”, welches in beängstigender Regelmäßigkeit (man kann sagen “jedes Jahr”) Legenden hervor bringt. In die Saison 2011 / 2012 waren so auch letzten August wieder drei tapfere Recken und die kampferfahrene Schildmaid des Hauses “M”, welche die schwarz-rot-gestreiften Farben des AC Milan führt ausgezogen um sich im Buhurt des Sachverstandes die Ergebnisse und Expertentipps wie Morgensterne um die Ohren zu schleudern. Es war wieder eine denkwürdige Saison, in der sich früh heraus kristallisierte, daß der Triumph in diesem Jahr wohl nur über jenen einen führen wird, der von seinem finsteren Schloß im Tale der Elbe der aus bereits letzten Sommer Angst und Schrecken unter den Tippspielteilnehmern verbreitete. Hatte er bereits das Menschinnen “Fußball” – Weltturnier beherrscht und die Trophäe eingeheimst, so weckte diese Eroberung nur seinen Heißhunger auf mehr… auf viel mehr! Und so eilte er uns anderen mitunter so mutig wie auch weit voraus und eroberte sich einen Vorsprung, den wir ihm nicht mehr abnehmen konnten. Am Ende stand ein souveräner Erfolg für den streitbaren Ser Oliver aus den funklöchrigen Flußlanden zu Buche.

Ergebnis Foxy

Er hatte die versammelte Weltspitze hinter sich gelassen und sich nicht nur den Gesamtsieg eingefahren, sondern gleich noch die Krone der meisten Spieltagsiege mit aufgesetzt. Dahinter liefen in gebührendem Abstand seine Internationalität, der wackere Ritter Ser Shun in seiner schimmernden, gelbgüldenen Rüstung, das saxonisch-hessische Mixbanner schwingend und ich, der schwarz gerüstete Ser Even, dessen Heimatburg in den finsterkalten Waldlanden über Löffelschnitzgard und Hammerfall zu Frohnau thront ein. Abgeschlagen lief die Schildmaid BabyDuck aus dem Nachbarreich zu Thüringen (dessen Wappen ein grünes Herz ziert – “seit wann sind Herzen grün?!?…. “) über die Ziellinie der Kompetenz – für sie gilt es nun, nach zwei Jahren Abstinenz von Titelkampf nachdem sie sich auf dem Ruhm ihres voran gegangenen Doppelsieges ein wenig ausruhte, die Motivation wieder zu finden. Speer und Langschwert frisch gewetzt sollte  sie diese Saison wieder als ernsthafter Kontrahent in Erscheinung treten.  Werfen wir also allerlei Feindseligkeiten der letzten Saison beiseite und beugen ehrfürchtig und hochachtungsvoll das Knie vor Oli, dem souveränen Beherrscher der Tippkunst in der Saison 2011 / 2012, wie auch der Gesamtverlauf nochmals verdeutlicht:

Verlauf Foxy

…. So, reicht! Jetzt wieder ab auf die Streitrosse, liebe Leute, in 3 Wochen beginnt die nächste Schlacht, in welcher sich der Titelträger gegen die anstürmenden Horden aus allen Ecken des Reiches zur Wehr setzen muss. Man munkelt, daß in den Waldlanden bereits an einer neuen Meistertastatur für den Lehnsherrn geschnitzt wird; ein Tastatur mit 4-Punkte-Garantie! Zwinkerndes Smiley

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich.

Nach dem “Tagesgeschäft” stand dieses Jahr mal wieder eine Europameisterschaft an, wie wir gemerkt haben werdet. Ein erneutes internationales Großevent, welches auch unsere Mitstreiteranzahl nach oben schnellen ließ. Am Hofe des internationalen Turnieres versammelten sich somit insgesamt 11 wackere Recken und Reckinnen, welche dem Pokal nachjagten, der über die Landesgrenzen hinaus erstrahlt und dessen Korona bereits von weitem die Feinde und Skeptiker zum Verstummen bringt. Alle hatten nur ein Ziel: Am Ende des Turnieres zu triumphieren. Einer hatte noch ein anderes Ziel: Porto sparen! Zwinkerndes Smiley Und genau das gelang ihm auch. Über die gesamte EM hin war es ein stetiges Wechseln der Führungsposition und taktische Cleverness aller Beteiligten, welche die Kämpfe mitunter unübersichtlich und die Allianzen untereinander unklar machten – so es überhaupt welche gab. Als sich dann der Staub sowie der Schlachtenlärm legten, stand wieder einmal Ser Shun an erster Stelle.

em

Er behält also den einen Pokal, das Zeichen des internationalen Ruhmes, für weitere zwei Jahre in seiner Obhut. Am Ende setzte er sich in einem hochkarätigen Feld, gespickt mit den Besten der Besten der Gilde der Fußballtipper zwar knapp, aber verdient durch. Überraschend heimste Nelja den Vize – Titel ein und hatte sogar recht lange recht gute Chancen den Pokal zu erringen. Am Ende stand aber wieder die “1” vor dem Namen von Shun, der international mittlerweile so so einer Art Michael Phelps mutiert… nahezu unschlagbar. So kann er sich nun zu Recht einen weiteren Titel in die virtuelle Vitrine stellen und zwei weitere Jahre im Sonnenschein des Erfolges baden. 2014 erst, zur WM, da werden wir alle wieder antreten um ihn vom Thron zu stoßen. Laßet uns also auch hier kurz inne halten und den Triumphator angemessen würdigen.

em2

… Gut! 2014 übrigens, das macht Mut, findet die WM in Brasilien statt. Ebenso wie zwei Jahre später die Olympischen Spiele, bei denen erstmals seit dem Beginn von Shuns Regentschaft auch Michael Phelps gewiss keine Goldmedaille holen wird. Zwinkerndes Smiley 

Ich habe eingangs von drei Triumphatoren gesprochen. Ja, das hat schon seine Richtigkeit. Denn auch ich habe letztes Jahr einen Erfolg errungen, der mich das bescheide Abschneiden im Foxymorph-Tippspiel leichter verkraften ließ. In unserem Forumskicktipp, wo ich seit Anbeginn der Tippspielzeiten zuverlässig zweistellige Platzierungen einfuhr und nur hin und wieder einmal mit Platz 3 oder 5 aufhorchen ließ, hatte letzte Saison meine große Stunde geschlagen. Für alle, die ob der Gesamtpunkte mosern wollen sei gesagt: Im Gegensatz zum Foxy-Tipp wird da ohne CL gespielt. Bedenkt man, daß ich diese Unterkategorie im letzten Jahr trotz Olis Triumph gewann, macht es den Triumph nur noch wertvoller. Zwinkerndes Smiley

winning

Es sieht auf dem Papier souverän aus, ja… souverän und TOLL! Smiley mit geöffnetem Mund Ich bin noch jetzt begeistert, wenn ich an diesen Titelkampf zurück denke. Als Einziger die magische 400er – Schallmauer durchbrochen (ob die magisch ist, weiß ich jetzt nicht genau, klingt aber gut) und am Ende schlanke 22 Pünktchen Vorsprung auf die Meute. Aber ganz so souverän war es dann doch nicht wie es am Ende aussah. Zwar war ich abgesehen vom 13. Spieltag immer unter den Top 3, aber ohne meinen Schlußspurt ab dem 26. Spieltag, an dem ich sechs der letzten 10 Spieltage gewann und alles und jeden kompromisslos hinter mir ließ, wäre es wohl eng geworden mit dem Ruhm.

winning 2

Seit 10 Jahren das erste Mal, daß ich eines unserer Tippspiele im Forum gewinne…

yes

YES!!!!!! Da ich fürchte, daß für mich jetzt keiner andächtig inne hält und mir huldigt, mache ich das jetzt einfach mal selbst. Zwinkerndes Smiley 

Macht euch schon mal fit für die nächste Saison Leute… Smiley

Sonntag, 13. November 2011

OVER THE HILLS AND FAR AWAY

(Nightwish)

Für alle, die mich regelmäßig auf dieser URL heimsuchen UND gleichzeitig mein Gezwitscher nicht völlig ausblenden, dürfte das Thema des heutigen Blogs keine nennenswerte Überraschung sein. Gestern herrschte hier das, was man in München als “Kaiserwetter” bezeichnet. Da wir hierzulande nicht diesen aristokratischen, grundgesetzfeindlichen Treffer haben wie die Batzis, nennen wir das schlicht und ergreifend Sonnenschein. Tolles Wetter eben; Ausflugswetter! Und da wir einen solchen noch nicht geplant hatten, der Igor langsam Durst bekam und ich ohnehin schon seit Jahren nicht mehr diesem Bundesland hier aufs Dach gestiegen bin, schlug ich eine kleine Bergtour vor. Vorab sei kurz erwähnt: Ich habe die Fotos heute ein wenig größer belassen – Details also beim Anklicken durchaus besser erkennbar.

“Fichtelberg”, da sollte es hin gehen! Auf dem Weg dorthin legten wir noch einen Abgestochenen ins Nachbarland ein, wo der Igor für schlanke 1:40€ / Liter abgefüllt und für den Onkel ein “Smokehead – Extra Rare” aus dem Travel Value erstanden wurde. Schöner Islay-Tropfen, wurde gestern abend sogleich verköstigt. Jedenfalls schlängelten wir uns zunächst  noch automobil durch die einbahnbestraßten Gassen von Oberwiesenthal und ich zirkelte mein Gefährt schließlich zielsicher dem Fichtelbergplateau entgegen. Gut zwei Kilometer vor dem Gipfel lenkte ich ein und wir stellten den fahrbaren Untersatz auf einem – sagen wir mal “noch nicht bis an seine Kapazitätsgrenzen ausgelasteten” Parkplatz ab:

IGOR

Wir entschieden uns, nach einer kleinen Stärkung, dann unsere Alpinausrüstung anzulegen und den Gipfel zu erklimmen. Während die Schatten bereits lang und länger wurden

1

erreichten wir den finalen Wegweiser:

2

Todesmutig schritten wir an diesem vorbei! Ich weiß noch, wie ich ein verächtliches Schnauben in seine Richtung ausstieß. So solle er nur kommen, der finstere Wettertroll und sich mit mir anlegen… wenn er sich traut!

4

Eine Art Herausforderung an die Naturgewalten und Waldgeister, welche ich kurz darauf noch bitter bereuen sollte. Nur wenige Meter später wurden wir ohne Vorwarnung vom Schnee überrascht! Wir fanden uns bei Sichtweiten von weniger als 70 Kilo Metern plötzlich in der weißen Hölle des Erzgebirgswinters wieder

3

Aber da mußten die Urgewalten schon früher aufstehen! Wir schüttelten uns nach überstandener Apokalypse nur kurz bevor wir uns ohne Sauerstoffmasken und ähnlichen Klimbim todesmutig in die berüchtigte “Nordwand” stürzten um den Gipfel zu erstürmen.

5 

Auf unserem Weg zum Gipfel begegneten uns dann auch die seltsamsten, widernatürlichsten Eiszauber, mit welchen der Gipfelälteste uns wohl zu stoppen versuchte auf unseren unaufhaltsamen Vormarsch zu ihm. Aber da der Knispel schlecht zielte, erwischten seine Frostflüche nur die bemitleidenswerte Bergflora.

6

Wenige Stunden später hatten wir uns trotz aller Widrigkeiten zu seinem Domizil vorgekämpft und klopften – metaphorisch gesehen – an seine Pforte. Er hatte versucht uns aufzuhalten, aber unser Kung-Fu war einfach mächtiger als das seine.

7

“Metaphorisch” nur, weil wir uns mit solcherlei Versagern nicht abgeben wollten. Wir entschieden uns gegen die Machtübernahme und genossen lieber dem atemberaubenden Ausblick, welchen man hier geboten bekam… hier, auf dem “Dach der Welt (naja, fast zumindest).

8

9

Zu unseren Füßen erstreckte sich mein  Imperium! Geknechtet und leidend unter der eisernen Knute meines Regimes aber dennoch friedlich und pittoresk lag das Rachermann'l –Land vor uns. Am Horizont zeichneten sich zudem neblig die fernen Gestade von Nußknackrien ab, welche es für mich noch zu erobern gilt:

10

Bevor wir den Abstieg begannen, sahen wir uns nochmal kurz um und warfen einen letzten, flüchtigen Blick hernieder ins Tal.

11

Tief beeindruckt überquerten wir den Gipfelparkplatz (wer den Berg so erklimmt, hat sich die Aussicht meiner Meinung nach nicht verdient) und machten uns auf den beschwerlichen Abstieg.

12

Der Gipfelälteste bot all seine verbliebenen Flüche auf um uns den Rückweg so beschwerlich wie möglich zu machen, aber er versagte erneut. Ich beschloß, abschließend ein Exempel zu statuieren und ließ Kraft meiner Wassersuppe sein Lieblingsbächlein in Ehrfurcht vor mit erstarren:

13

Als wir in der Abendsonne wieder den Parkplatz erreichten, machten wir ein dickes Häkchen unter dieser Ausflug. Gelungen war er, spannend und schöne Fotos gabs obendrein. Wer von euch also mal in der Gegend ist (in ca. 2-3 Wochen solltet ihr obendrein im Besitz von Schneeketten sein), dem sei eine Stippvisite auf dem Fichtelberg empfohlen. Traut euch ruhig auch den Fußmarsch auf euch zu nehmen – ist halb so schlimm. Außerdem hat der Gipfelälteste nix drauf! Zwinkerndes Smiley Schönen Sonntag noch!

14

Donnerstag, 11. August 2011

ONE MORE CUP OF COFFEE

(The White Stripes)

Ich muß jetzt hier einfach mal kurz „Danke“ sagen! Der heutige Tag legt das nicht nur nahe, nein, er erzwingt es förmlich!  Es war heute, wie es eigentlich immer ist: Den größten Stress auf Arbeit gibt es immer dann, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann. Beispielsweise, wenn man nur noch 2 Tage (jetzt einen) bis zum dreiwöchigen Jahresurlaub hat und sich mit heraus hängender Zunge gen Timeout schleppt, wobei man natürlich versucht, so viel wie möglich noch zu erledigen, damit man es 1. Weg hat und 2. Nach dem Urlaub nicht übel vom Kollegium gerügt wird, welches sich mit dem Mist sonst während der eigenen Abwesenheit hätte rumschlagen müssen. Außerdem  wird der Urlaub dann immer gleich viel ruhiger… intrinsische Entspannung durch Pflichterfüllung sozusagen. Wie in den letzten Jahren aber auch glänzt die Vorurlaubswoche mal wieder mit allerlei Überraschungen, wodurch ich heute einen regelrecht gruseligen, stressigen und nervtötenden Dienstag verlegen durfte mußte! Jedenfalls ging es nach dem Büromarathon flinken Reifens zum Fahrzeugdoktor, wo beim Igor die turnusmäßige Durchsicht dran war. Ich schwang mich praktisch direkt vom Bürostuhl in den Fahrersitz und zuckelte durch den dusseligen Berufsverkehr. Immer vom Termindruck getrieben und die Arbeit noch im Kopf lief ich in der Disziplin „X-Treme-Mitmenschen-am-Steuer-ob-ihrer-offenkundigen-Grenzdebilität-Beschimpfing“ zu einer apokalyptischen Höchstform auf. Aber was soll ich ******** nochmal anderes tun, wenn mich dieser ********* Penner von einem ***** in seinem *******  von einem *******, **** und proletenhaft aufgemotzten ** **** an der Kreuzung schneidet (oh… das letzte sollte VW Golf heißen… glaube das geht noch durch)?!? Nennen wirs beim Namen: Ich hatte Stress.  Ich kam dann also beim Autohaus an und drückte den ehemaligen Schrauberheinz (heute ist das ja eher so ne Art Bildschirmarbeit) meinen Autoschlüssel in die Hand, was nebenbei bemerkt ein komisches Gefühl war – mein armer Igor wurde fremdgesteuert- und sah einer knappen Stunde Untätigkeit entgegen. Immer noch recht aufgekratzt und fertig ließ ich mich an einem Tisch nieder und begann in einem 8 Wochen alten Focus zu stöbern. Den Focus finde ich an sich ja grottig (was sich auch beim Lesen der „Artikel“ wieder bestätigte), aber wenn ich die Wahl zwischen ihm und Tuningkatalogen habe, siegt klar der Focus. Aber dann nahte der Automobilverkaufshausrundumsorglosservicedude und offerierte mir als Wartezeitverkürzung einen Seelenstreichler, einen Entstresser erster Kajüte… einen Tagesretter… einen 

Es ist ja nun wirklich ein Klischee, daß Kaffee einen wieder fit macht, aber eben auch ein Klischee, das ab und an stimmt.  Wenn einer um die Auswirkungen eines guten Kaffee weiß, dann ich. Früh komme ich ohne einen Venti – Starbucks – Pott nicht in Gang und auch im Tagesverlauf ist mir die eine oder andere Temporalaufputschung durchaus willkommen. Aber als ich da heute mit meinem Spiegel für geistig Arme und jeder Menge Zeit im Autohaus rum saß, durchs Glasdach die Sonne auf mich herab schien und ich langsam den durchaus leckeren Kaffee schlürfte, da war das wie eine Frischzellenkur. Ich stieg schließlich wieder quietsch fidel ins frisch gecheckte Kraftfahrzeug und igorte vergnügt nach Hause. Es war ein Wunder! Gegen 16:30 Uhr, als ich vollkommen entnervt hinterm Steuer vor mich hin fluchte, hätte ich das noch für unmöglich gehalten. Also, Jungs und Mädels, hiermit ergeht ein längst überfälliges, gründerväterliches Extralob an unseren schwarzbraunen Morgentrunk:

DANKE, LIEBER KAHVI! ("GEPRIESEN SEIEST DU UND AUCH DEINE VÄTER! UND DEINER VÄTER VÄTER! UND DEINER VÄTER VÄTER VÄTER! UND DEINER VÄTER VÄTER VÄTER VÄTER! UND..." ;-))